Freitag, 4. September 2015

ACHTUNG - Blogumzug

Hallo liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

ruhig war es in der letzten Zeit, hier auf dem Blog, auch auf den diversen Fotosharingseiten.
Aber untätig war ich bei weitem nicht.

Eine Entscheidung musste getroffen werden. 


Meine Website, hergestellt mit Magix Webdesiner und auch bei Magix gehostet hat mir keinen Spaß mehr gemacht, viel zu statisch war diese Seite. Außerdem ging es mir auf den Keks, dass ich so viele verschiedene Seiten, verschiedener Anbieter besaß, eine Website, ein Blog, verschiedene Galerien. Das wollte ich unbedingt änder. Ich wollte irgendwie alles unter einen Hut bringen.

Also habe ich mich entschlossen mir über Wordpress eine CMS (Content-Management-System) Seite zu erstellen, eine Seite, ein Ort, eine einzige Adresse.

http://www.andreasaltenhoff.de




Das Einrichten von Wordpress und das gestalten meiner neuen Website war recht interessant und hat auch sehr viel Spaß gemacht.  Zu 100% bin ich noch nicht fertig, hier oder da lässt sich noch was verbessern, etwas verschönern.
Aber wie heißt es doch so schön, eine eigene Website oder auch der eigene Blog ist eine ewige Baustelle.

Den Inhalte dieses Blogs, sammt Eurer bisherigen Komentare konnte ich in den neuen Blog importieren, leider passen diverese Beitragsformate noch nicht ganz und auch einige interne Links sind falsch. Nach und nach werde ich mir wohl jeden einzelnen Beitrag vornehmen und diesen entsprechen anpassen.

Viele von Euch habe ich sehr zu schätzen gelernt und in mein Herz gefasst. Eure Besuche und Eure Komentare haben mich immer sehr gefreut und ein Glückgefühl in mir ausgelöst.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr auch weiterhin treu meinen Blog verfolgt und mir viele Tipps, Anregungen, Verbesserungsvorschläge in Form von Komentaren hinterlasst. 
Jetzt halt nur unter einer neuen Adresse. 





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Sonntag, 26. Juli 2015

Vorstellung: Stella Maris "Le Chat Noir"

Neulich stellte ich Euch doch schon mal meine zusammengestellte Galerie bei Flickr vor, bei der ich Werke aus dem Bereich der Peoplefotografie sammle. Aufnahmen, von verschiedenen Künstlern die mich begeistert, mich inspirieren, mich fesseln. (nochmal lesenhier)

Zufällig bin ich letztens bei Flickr auf einen Fotostream gestoßen, der mich sofort begeisterte.

Rip apart to reach my heart

Die Aufnahmen von Stella Maris "Le Cat Noir" haben mich sofort in ihren Bann gezogen, düster, sehr geheimnisvoll, gepaart mit einer gute Portion Horror.
Hinter dem Künstlernamen steckt die Österreichische Fotografien Maria Wagner, die es geschafft hat mein Blut in den Adern gefrieren zu lassen. Keine Gewaltszenen, kein Blut, aber dennoch schaffte sie es mit ihren Bilder einen Schauder über meinen Rücken laufen zu lassen.

Hidden path.

I hear you in my head when I wander


Warum fotografiert man eigentlich? Warum veröffentlicht man seine Werke und zeigt sie der ganzen Welt?

Ist es nicht das Ziel jeden (Hobby)Fotografen Emotionen bei dem Betrachter seiner Werke zu wecken? 
Maria Wagner schafft dieses. Die durchdachten Bildideen, die passenden Location, die Models und deren Posen transportieren perfekt die gewünschten Gefühle. Ich bin von ihren Werke sehr begeistert und bin froh, Stella Maris "Le Chat Noir" bei Flickr gefunden zu haben.

Wake me, I'm falling

Schaut doch mal bei ihr vorbei, es lohnt sich auf jeden Fall.


Hier nochmal die wichtigsten Daten:
Stella Maris "Le Chat Noir" Maria Wagner
Flicker Fotostream
Website
Facebook

Vielen Dank an Maria Wagner, dass ich Ihre Aufnahmen verwenden durfte.






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Donnerstag, 23. Juli 2015

Sony Xperia Z3

Ich möchte Euch heute meinen neuen Partner vorstellen, mein neuer Begleiter durch alle Lebenslagen.

Ob es um eine gute Unterhaltung, einem intensiven Schriftwechsel geht, ob er mir auf Irrwegen den richtigen Pfad weist, Licht ins dunkle bringt, mich an wichtige Termine erinnert, mich mit wichtigen Infos füttert oder einsame Stunden versüßt, es ist immer für mich da, mein Smartphone.

Um Himmelswillen, ich bin weiß Gott kein Smartphone-Junkie, der nicht mehr ohne so ein Teil leben könnte, allerdings missen möchte ich diesen Helfer jetzt auch nicht unbedingt.

Um was geht es denn jetzt hier?

Ach ja, ich bin stolzer Besitzer eines Sony Xperia Z3 geworden. Zu verdanken habe ich diese Tatsache meiner Lebensgefährtin Christina und "angeblich" auch meines 18 Monate alten Sohn Lennart.
Das Ihr beiden wahnsinnig und verrückt seit habe ich Euch ja, diesbezüglich schon mehrfach gesagt. Aber ich freue mich natürlich auch riesig über dieses Wunderwerk der Technik.

Auf die einzelnen technischen Werte, wie auch die Vor- und Nachteile dieses Smartphones möchte ich hier jetzt gar nicht so genau eingehen. Da gibt es unzählige andere Quellen, wo Ihr Euch die notwendigen Infos holen könnt.

Aber es gibt einige Punkte, die für mich und vielleicht auch für Euch interessant sind, daher dieser Blogbeitrag und es werden mit Sicherheit noch weitere Beiträge folgen.

 

Megapixel

Was für mich besonders interessant ist, dass das Sony Xperia Z3 eine 20,7 Megapixel-Kamera mit einem 1/2.3" großem Sensor besitzt.
Keine Angst, ich bin jetzt nicht dem Megapixel-Wahn ausgeliefert, dass mehr nicht immer besser ist weiß ich ja. Es kommt da eher auf die Größe der einzelnen Lichteinfänger (Pixel) an, die in Bruchteilen einer Sekunde die Lichtteilchen zählen und somit die Helligkeitswerte und die Farbwerte liefern müssen. Umso größer ein Pixel also ist, umso mehr Licht fängt er ein.
20,7 Megapixel ist für ein Smartphone recht viel, vielleicht schon viel zu viel. Aber das Sony Xperia Z3 hat auch einen viel größeren Sensor als die bisherigen Smartphones.

Also wie wirken sich dann die ganzen 20,7 Megapixel auf die Bildqualität aus?



ISO

Ein weiterer erwähnenswerter Punkt ist die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors. Einen Wert von bis zu 12800 ISO kann man maximal einstellen.
Wow, dass ist mal ein verdammt hoher Wert. Theoretisch brauchen die einzelnen Pixel auf dem Sensor auch jetzt viel weniger Licht einfangen, wenn man mit so hohen ISO-Werten arbeiten kann, oder?

Aber wie stark wirkt sich dann eine so hohe ISO-Zahl auf das Farb- und Helligkeitsrauschen aus?



Wasserdicht

Eine weitere Besonderheit hat das Sony Xperia Z3 noch, es ist Staub- und Wasserdicht. Laut Hersteller kann man bis zu 30 Minuten atemberaubende Aufnahmen unter Wasser machen und bis zu 1,5 m tief tauchen.
In wie weit ich mich trauen werde, dieses auch wirklich zu testen weiß ich noch nicht.

Aber da erinnere ich mich gerade an einen etwas älteren Beitrag von mir, Streetlife bei Regen.
Ich werde mit Sicherheit so einige interessante Aufnahmen bei dem schlechtesten Wetter machen können.



Wie Ihr seht, es gibt noch vieles zu testen und ich bin mal wirklich auf die Ergebnisse gespannt.
Besucht mich doch mal auf Instagram, da werden demnächst viele Fotos veröffentlicht, die ich mit dem Sony Xperia Z3 gemacht habe.











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Dienstag, 14. Juli 2015

Schwarzweiß zur Mittagszeit

Das Thermometer zeigte über 30° C, genau in der Mittagshitze fuhr ich mit meinem Fahrrad durch den Bornekamp. Mit meiner Sony Alpha 200 bewaffnet fotografierte ich genau zu dem Zeitpunkt, wo man sich es eigentlich ganz genau überlegen sollte, ob es sich lohnt die Kamera überhaupt auszupacken. Die Sonne stand direkt senkrecht über mir, scharfe Schatten und extreme Helligkeitsunterschiede zwischen den beleuchteten Bereichen und den Schattenpartien machten die Fototour nicht gerade einfacher.

Ich hatte aber gerade nichts besseres zu tun, es ist schon ein paar Tage her als meine Lebensgefährtin mit unserem Sohn ausgeflogen war und ich hielt es damals für eine gute Idee, die Zeit für eine kleine Fotosafari zu nutzen. Also fuhr ich, mit dem Fotorucksack auf dem Rücken auf meinem Fahrrad durch Wälder, Wiesen und Felder und versuchte trotz schwieriger Lichtverhältnisse ein paar gute Aufnahmen zu machen.











Die Konvertierung in Schwarzweiß habe ich so vorgenommen, wie ich es in der letzten Zeit oft gemacht habe. Harte Kontraste, insgesamt überwiegen die dunkleren Bereiche, ein relatives weiches Korn hinzugefügt und eine leichte Vignettierung durfte natürlich auch nicht fehlen.

Mit diesen Bearbeitungsschritten hatte ich in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen gemacht, zumindest fand ich sie bei diversen Streetlife-Aufnahmen und für das Projekt Vergänglich sehr passend.

Hier, bei den Naturaufnahmen bin ich mir jetzt aber nicht ganz sicher, ob der analoge Effekt so passend ist.
Die absolute Euphorie blieb bis jetzt aus, vielleicht muss ich die Aufnahmen auch erst nochmal etwas auf mich wirken lassen.

Aber wie gefallen Euch den diese Schwarzweiß-Naturaufnahmen? 


Passt das Monochrome oder fehlt hier eindeutig die Farbe?


 

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